Dienstag, 30. August 2016

Survival-Kit als Prepper Ausstattung

Prepping geht bekanntlich über das reine Anschaffen eines häuslichen Nahrungsvorrates hinaus. Somit gehört auch ein Survival-Kit zur Ausstattung eines Prepper. Solch ein Überlebens-Set kann in der Hosentasche oder im Bereitschaftsgürtel verstaut werden, und in der maximalen Ausstattung findet es Platz im Fluchtrucksack.

Eine Prepper-Regel besagt, dass ein einziges Teil keines ist, wodurch es angebracht ist, zwei Survival-Kits zu besitzen. Dies hat den Vorteil, auf eine Reserve zurückgreifen zu können, sofern das eine Überlebens-Set verloren gegangen ist oder man während der Flucht von Banden gezwungen wurde es abzugeben.

Nun ist es allerdings so, dass man sich als Prepper keine zwei fertig gepackte Survival-Kits anschaffen muss. Oft ist es viel sinnvoller, sich sein Survival-Kit selbst zusammenzustellen, wodurch man sicherstellen kann, unnötige Dinge von vornherein zu vermeiden und gleichzeitig qualitative Produkte zu erwerben.

Was minimal in ein Survival-Kit gehört:
Feuerstein/Feuerstahl, Watte als Zunder, Mini-Kompass, Angelhaken und Angelschnur, Messingdraht, Drahtsäge, Sicherheitsnadeln, Zwirn und Nähnadeln, wasserdichtes Klebeband, Teelicht, Multitool/Taschenmesser, Signalpfeife, Paracord-Band

Zusätzliche Ausrüstung für das größere Survival-Kit:
Wasseraufbereitungstabletten, Lupe, Signalspiegel, Bleistift/Papier, zusätzlich Streichhölzer, Rettungsdecke, Knicklicht, Skalpellklingen, Kondom für den Wassertransport, Mini-Taschenlampe

Amazon-Angebot: Fertig gepacktes Survival-Kit

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