Sonntag, 28. August 2016

Wasser aufbereiten mit einem Wasserfilter

Sollte es zu einem Krisenszenario kommen, kann es sein, dass Wasser aus der Leitung nicht mehr verfügbar ist. Schon ein mehrtägiger Stromausfall reicht aus, um die örtliche Wasserversorgung nicht mehr zu gewährleisten. Hat man nun nicht genügend Trinkwasser gelagert, ist es sehr sinnvoll, über einen Wasserfilter zu verfügen.

Wasserfilter sind je nach Ausführung imstande, Wasser von Bakterien, Protozoen oder gar von Schwermetallen zu befreien. Auf dem Markt sind einfachste Wasserfilter mit Hohlfasermembran-Filter erhältlich, die aufgrund ihres minimalen Gewichts und ihrer handlichen Größe hauptsächlich für den Outdooreinsatz konzipiert sind. Schließlich sollte man diesbezüglich bedenken, dass es im Katastrophenfall sein kann, sein Zuhause verlassen zu müssen und sich längerfristig in der Natur aufhalten muss.

Wasseraufbereiter, die etwas größer, aber immernoch kompakt genug sind, um im Fluchtrucksack verstaut werden zu können, bestehen aus einem Keramikfilter sowie einem Aktivkohlefilter. Diese Komponenten eines solchen Wasserfilters sind reinigbar und/oder austauschbar. Solche Wasserfilter befinden sich in der höheren Preisklasse, sollen laut Herstellerangaben aber bis zu 50.000 Liter Wasser aufbereiten können.

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