Freitag, 2. September 2016

Mögliche Krisenszenarien

Jederzeit können Katastrophen erfolgen und somit Krisenszenarien entstehen. Bereits ein Stromausfall, welcher nur wenige Tage anhält, sorgt in der Regel dafür, dass es zu einem Zusammenbruch der Infrastruktur kommt. Man möge bedenken, was in der modernen Zeit alles ausfällt, sobald kein Strom mehr fließt. Der totale Blackout. Aufgrund dieser Tatsache ist es angebracht, stets Krisenvorsorge zu betreiben.

Neben den eher leicht vorstellbaren Krisenszenarien wie etwa ein Stromausfall, ein Wasserschaden, Überflutungen, Brände, Feinstaubbelastungen, chemische Unfälle oder gar eine Reaktorschmelze, kann es auch zu enormen Krisensituationen kommen. Spätestens bei derart Katastrophen ist man dann gezwungen, seine Komfortzone zu verlassen. Aus diesem Grunde ist es äußerst sinnvoll, für den Fall von Krisen globalen Ausmaßes Vorsorgemaßnahmen anzustreben - schließlich begünstigt und/oder verursacht das kapitalistische Wirtschaftssystem Ungerechtigkeit, Ressourcenausbeute, Feindbildaufbau, Kriegszustände, Terrorismus und Enteignungen. Dies wird eines Tages seinen Höhepunkt erreichen, und es ist dann ein enormer Vorteil, bis dahin in jeglicher Hinsicht vorgesorgt zu haben.

Auch eine Virusepidemie oder gar eine Pandemie ist eine ernstzunehmende Gefahr, die das Prepping rechtfertigt. Viren breiten sich je nach Erreger-Typ rasend schnell aus - ein Wirt kann einen Virus übertragen, obwohl er noch keine Symptome zeigt und somit auch nicht weiß, dass er betroffen ist. In diesem Zusammenhang ist es gut, als Prepper zu wissen, wo man im Falle einer Epidemie oder Pandemie Zuflucht finden kann, um einer Ansteckung zu entkommen. Selbstverständlich sollte dieser möglichst geheime Fluchtort auch Notverpflegung bereitstehen haben. Und ein Fluchtrucksack als Notgepäck für den Weg zum Fluchtziel sollte im jeweils aktuellen Heim griffbereit stehen.

   

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