Montag, 5. September 2016

Notunterkunft und Schlafmöglichkeit während der Flucht

Wer sich während einer Krisen- oder Katastrophensituation auf der Flucht befindet, benötigt eine Notunterkunft, die vor Umwelteinflüssen schützt, um nicht zu unterkühlen oder gar zu erfrieren. Man sollte nämlich bedenken, dass sich eine Krise auch im Winter ereignen kann. Folglich sollte man sich von vornherein gut überlegen, welche Notunterkunft und Schlafmöglichkeit man in Betracht zieht, die im Fluchtrucksack verstaut werden kann.

Der Klassiker als Notunterkunft stellt selbstverständlich das Zelt dar, jedoch sollte man darauf acht geben, dass es strapazierfähig genug ist, um auch gegen stärkeren Wind gerüstet zu sein. Auch sollte es über eine ausreichende Wassersäule verfügen, damit starker Regen nicht zum Verhängnis wird. Sollte es nämlich durchregnen, wird man schnell nass werden, was zur Unterkühlung führt. Und das kann vor allem während einer Krise zum gesundheitlichen Problem werden, weil Krankenhäuser womöglich überfüllt sind oder im schlimmsten Fall den Betrieb aufgrund von Stromausfällen eingestellt haben.

Auch der Bodenbereich eines Zeltes sollte über eine gute Wassersäule verfügen, um auch von unten vor Feuchtigkeit geschützt zu sein. Der Schlafsack bietet wohl die beste Schlafmöglichkeit und ist einfach zu transportieren und im oder am Fluchtrucksack optimal zu platzieren. Dieser Schlafsack sollte mindestens ein 3-Jahreszeiten-Schlafsack sein, besser aber ist ein qualitativer Schlafsack mit einer Komfortzone von -20°C. Auch eine Iso-Matte darf nicht fehlen, um die kälteren Bodentemperaturen auszugleichen.

Eine weitere Notunterkunft und Schlafmöglichkeit ist das Kombinieren des Schlafsackes mit einem Biwaksack. Hier ersetzt der Biwaksack das Zelt, da er komplett verschließbar ist, um vor Wettereinflüssen geschützt zu sein. Auch hier sollte auf Qualität geachtet werden. Vorteil des Biwaksackes in Verbindung mit dem Schlafsack ist, dass beides sehr schnell ausgebreitet ist und der Prepper gut getarnt, also kaum auffallend, Schutz vor Wettereinflüssen hat. Auch hier ist eine Iso-Matte von Vorteil.  

Eine Alternative stellt eine geeignete Hängematte als Notunterkunft dar, die häufig über Moskitonetze verfügen und sich selbstverständlich mit einem Schlafsack und einer Iso-Matte kombinieren lassen. Idealerweise sollte man dann aber zusätzlich ein Tarp mit sich führen, um vor Regen geschützt zu sein. Vorteil einer Hängematte ist, dass man nicht auf dem Boden liegt und somit vor kriechenden Insekten und anderen Tieren sicher ist.

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