Donnerstag, 1. September 2016

Notverpflegung - Notnahrung für die Krise

Erfolgt eine Krise, muss damit gerechnet werden, dass die komplette Infrastruktur zusammenbricht. Folglich sind Lieferungen von Nahrungsmitteln eingeschränkt oder werden sogar vollständig eingestellt. Das ist äußerst fatal, wenn nun keine Lebensmittelvorräte angelegt worden sind. Der Prepper sorgt vor und beschafft sich frühzeitig eine Notverpflegung. Notnahrung für die Krise sichert schließlich das Überleben für einen bestimmten Zeitraum.

Welche Notverpflegung man sich als Prepper anlegt, liegt am jeweils persönlichen Geschmack, wobei aber auch bedacht werden sollte, dass die entsprechende Notnahrung für die Krise längerfristig haltbar ist. Eine altbewährte Methode, um Lebensmittel lange haltbar zu machen, ist das Einwecken. Allerdings hat nicht jeder die Möglichkeit oder die Zeit, Nahrungsmittel dauerhaft zu konservieren. So kann man dann auf Tütensuppen, Konservenbüchsen oder im Handel angebotene Trockenfrüchte zurückgreifen.

Auch Notnahrung, die häufig als "Emergency Food" angeboten wird, ist eine alternative Notverpflegung für die Krise. Sie ist aufgrund der Vakuumisierung zwischen zehn und zwanzig Jahren haltbar und kann trocken oder als Brei mit Wasser, z.B. mit dem Notkocher, vermischt konsumiert werden. Solche Notnahrung schmeckt relativ neutral bis gut genießbar, obwohl der Zweck dieser Verpflegung hauptsächlich das Komprimieren wichtiger Nährstoffe ist. Es wird also wert darauf gelegt, dass genügend Energiezufuhr je Einheit geliefert werden kann.

Die jeweils bevorzugte Notnahrung für die Krise sollte jedenfalls kompakt genug sein, um auch noch im Fluchtrucksack Platz finden zu können. Denn nicht immer findet man in freier Natur sofort essbare Wildpflanzen, um auf die Nährstoffe von deren Wurzeln und Blättern zuzugreifen.

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